Deň mesta Košice
INDUSTRIEPARK  KOŠICE - PEREŠ





Einleitung

Die geographische Lage der Ostslowakei in der mitteleuropäischen Region und die Nachbarschaft der drei Staaten (Poland, Ungarn und Ukraine) ist vom Gesichtspunkt der internationalen Zusammenhänge von großer Bedeutung und stellst das Etnwicklungspotenzial für die Zukunft vor.


Die Stadt Košice ist das wirtschaftliche und gesellschaftliche Zentrum der Region mit 1,5 Mio. Einwohnern und zugleich auch der zweit größte und wichtigste Stadt der Slowakei, die 236 Tausend Einwohner hat.


Košice hat die territoriale Voraussetzungen, die die Möglichkeiten für die Lokalisation der wirtschaftlichen Aktivitäten anbieten:
geographische Lage in der Nähe von Grenzübergängen nach Ungarn, Poland und Ukraine und die Verbindung mit diesen Ländern dank der gebauten Verkehrswege der Straßen- und Eisenbahnnetze und des Flugbetriebs.
das Eisenbahnnetz stellt wichtige Verbindungslinie zwischen Ost- und Westeuropa dar. Die Parallelität der Eisenbahnschienen der Normalspur vom europäischen Standard und der Breitspur ist ein positiver Faktor. In der Richtung Nord-Süd existiert der Bahn- anschluss an die Bahnlinie AGTC, die Ungarn und Poland verbindet.
Internationaler Flughafen einschließlich CARGO Flugzeuge.
Duty Free Zone als Treffpunkt für die Länder vom Ost- und Westeuropa,
Die Straßenverbindung und Eisenbahnstrecke angeschlossen an die Hafenanlagen an der Donau.
Der Kreuzungspunkt der Hauptstraßen E 571 (Ost-West) und E71 (Nor-Süd)



© Foto: Alexander Jiroušek
Die Lage der Stadt Košice und ihr wirtschalftliches und intelektuelles Potential können reichlich die ausgedehtne Region einschließlich des südlichen Teils vom Poland, westlichen Teils der Ukraine und nordöstlichen Teils vom Ungarn beeinflußen.

Das Ausbildungsniveau der Bevölkerung, die im Rahmen der Slowakei den überdurch- schnittlichen Wert erreicht, gehört zu den starken Entwicklungsanlässen von Košice. Die Basis für die Ausbildung besteht aus den Fachmittelschulen, Gymnasien und Hoschulen und sie versieht die Reproduktion der qualifizierten Arbeitskräfte im vollen Umfang.

In Košice befinden sich 27 verschiedene Mittelschulen mit über 15 000 Studenten. Dazu gehören auch die auf das Sprachstudium orientierten Schulen, vor allem der englischen, deutschen und französichen Sprache und das ermöglicht den Absolventen in den Betrieben der ausländischen Investoren ihre Geltung finden.


Košice ist der Sitz von drei Universitäten - der Technischen Universität, der Unversität von Veterinärmedizin und der P.J.Šafarik Universität, als auch von anderen Fakultäten an denen 15 500 Studenten studiert.


Der größte Arbeitsgeber ist das Hüttenkombinat U.S. Steel, wo über 16 000 Arbeiter tätig sind.


Unter Berücksichtigung seiner Lage in der Stadt und wenig belasteter Umwelt bietet der vorgeschlagene Industriepark die Möglichkeit für neue Standorte vor allem für die High-tech Industrie. Der Industriepark ist für die Leichtindustrie bestimmt.



Weitere territorialtechnische Beziehungen der betreffenden Lokalität

Das Grundstück des Industrieparks befindet sich in dem südlichen Teil der Stadt in der Nähe von dem Verkehrsweg E 51 Košice- Bratislava, der über den Autobahnzubringer Červeny rak - VSS an die Autobahn D1 Košice - Prešov (Richtung Poland) und an den Verkehrsweg 1/50 Košice- Michalovce -Ukraine angeschlossen ist. In der Gegenrichtung führt der Weg nach Ungarn mit dem direkten Anschluß an den internationalen Flughafen Košice. Das Gelände des Industrieparks ist 4 km von dem Stadtzentrum entfernt und sie liegt in der Nähe der Produktion- und Handelszone und der Sporthalle.


Das betreffende Gelände kann mit dem existierenden Verkehrsnetz und der technischen Infrastruktur verbunden werden ohne größere Ansprüche an die Investition zu erheben.



Die Beschreibung der betreffenden Lokalität

Das Gelände befindet sich zwischen dem Flughafen und der Strasse I/50 in der Nähe des Wohngebiets Pereš. Das Terrain ist plateuförmig mit der Neigung von 0,2-0,5 %. Die Flächen, die für den Ausbau des Industrieparks vorgeschlagen sind, werden heutzutage als Ackerland genutzt. Die Grundstücke sind zum Teil in Eigentum vom Staat und teilweise (in größerem Ausmaß) in Eigentum von Privatbesitzern. An der südöstlicher Grenze des Grundstücks ist der Flughafen Košice situiert, der mit einigen Schutzzonen in das betreffende Gelände eingrifft und es beschränkt teilweise ihre Nutzung.
Zwischen der alten Straße zum Flughafen und der Ortschaft Svetla befindet sich die archäologische Lokalität. Es geht um entdeckte Ansiedlung aus der älterer und der jüngerer Steinzeit als auch aus der älterer und der jüngerer Bronzezeit. Die Entscheidungs- untersuchung wurde schon durchgeführt, weitere Ausgrabungen sind notwendig.



Die Vorteile der betreffenden Lokalität

Das Gebiet, das für den Industrialpark vorgeschlagen ist wird heutzutage als landwirtschaftlicher Boden genutzt. Ihre Fläche ist ca.190 ha, und für die erste Etappe der Bebauung (nach der Urbanstudie) wird das Gebiet mit der Fläche von 34 ha abgetrennt, auf dem die Eigentumsverhältnisse geklärt sind.


Die Verarbeitung des sgn. Registers der rechtlichen Verhältnise in der Lokalität Pereš, die am Ende Jahres 2001 Stewart Data Slovakia, die Tochtergesellschaft der amerikanischen Gesellschaft Stewart Information Services Corporation, abgeschlossen hat. Die Arbeit wurde in drei Etappen durchgeführt und die Schlußdokumentation vom Register der rechtlichen Verhältnisse löst unzweifelhaft die Eigentumsverhältnisse der einzelnen Grundstücke und prezise Vermessung der Grenzen von Pereš Lokalität im Terrain. Die Eigentumsverhältnisse wurden in digitaler Form und in der Analogform zusammengestellt. Auf der Pereš Lokalität befinden sich 320 Parzellen.





Verkehr

Die betreffende Lokalität des Industrieparks liegt an der Straße von internationaler Bedeutung, I/50 (E 571) Bratislava - Košice, die zur Autobahn umgebaut werden soll. Es geht um zweitwichtigste Straßenverbindung in der Richtung West-Ost in der Slowakei. Die Lokalität wird an die existierende Kreuzung angeschlossen. Diese Kreuzung muß fertig- gestellt werden um den Industriepark anschließen zu können, außerdem ist es notwending an einem kurzen Abschnitt die Schienen für die Straßenbahnstrecke verlegen und die Licht- signalanlage aufstellen. Der Umbau der Kreuzung in das Kleeblatt ist in der Zukunft geplannt.


Vom Gesichtspunkt des Stadtverkehrs erstreckt sich das betreffende Gelände auf der Schnellbahn Košice - U.S. Steel Eintrittsareal. Wegen der Diversifizierung der Verkehrs- möglichkeiten an die Arbeit ist es möglich selbständigen Weg für die Radfahrer zu trassieren.


Die Lokalität befindet sich ca. 3-4 km weit von der nächsten Eisenbahnlinie.



Technische Infrastruktur


Wasserwirtschaft

Das Areal wird mit dem Trinkwasser aus dem Brunnenbecken CR lll versorgt, der sich auf der Kote in der Seehöhe von 284 Meter befindet. Mit den Zuleitungsrohren wird das Wasser aus dem Brunnenbecken in den Industriepark zugeleitet. Der Park befindet sich ca. 50 Meter niedriger als der Brunnenbecken und das ist im Hinblick auf die Druckbedingungen gelegen. Die Länge der Zuleitung von dem Anschluß bis zum Verbrauchsort wird ca. 690 Meter mit dem Aufriß von DN 100.


In Hinsicht auf die Kapazitätsmöglichkeiten der Kanalisation in dieser Lokalität wird separate Kanalisation vorgeschlagen. Die Regenkanalisation wir durch den Regenbehalter nach Myslava Bach ausgemündet (ca.1 km enfernt), das Abwasser wird in die existierende Kanalisationssammler geführt, die sich in der Nähe vom Industriepark befinden. Die Abwasser werden in der Abwassekläranlage der Stadt gereinigt.


Elektrizität, Erdgas, Telekommuniaktion

Vorausgesetzt daß die Flächen aller Geschoße der Bauobjekte bis ca. 40 ha breit werden, es wird notwendig sein den Anschlußwert von 12 MW zu versorgen. Dieser Anschlußwert wird in der ersten Etappe durch den Ausbau der äußeren Anschlußleitung der Hochspannung und den Ausbau des Schalthauses von 22 kV beim Eintritt des Industrieparks angeschafft.
Für weitere Etappen des Ausbaus (bis zum Anschlußwert von 12 MW) wir der Anschlußwert von dem neuen Umspannwerk VSE 110/22 kV, durch den Ausbau von zwei Kabelluftleitun- gen der Hochspannung versorgt.
Der Industriepark wird mit dem Erdgas durch die VTL Pipeline DN 150 Haniska - Drienovská Nová Ves versorgt. Der Anschluss DN 100, PN 64 wird jedoch von dieser Pipeline (ca. 6 km) vorgeschlagen, der in die neue Regulierungsstation vom Gas VTL/ STL ausgemündet wird und ihre Kapazität ist 3000 m3/h.
Die Verteilung vom Gas in dem Industriepark wird unter dem mittelstarken Druck realisiert und weitere Regulierungsstationen werden nach den Quantitätsanforderungen und nach dem Betriebsdruck der realen Verbraucher zugebaut.


Der Anschlusspunkt für Telekommunikation wird FITL Peres. In dem Industriepark wird es Räume für neugebaute Telekommunikationstechnologie geben. Das Verteilungsnetz wird mit den im Boden verlegten Kabeln gebaut.


Industriemüll

Die Erzeuger vom Abfall in dem Industriepark werden den Müll nach ihren eigenen Programmen der Abfallwirtschaft selber entsorgen. Ihr Programm der Entsorgung soll im Einklang mit der Verordnung von der Abfallwirtschaft für die Stadt Košice stehen.



Schlussfolge:

Der Industriepark wird von der Gemeinde, d.h. die Stadt Košice errichtet.


Der Industriepark stellt das Gebiet dar, auf dem die industrielle Tätigkeit, oder die Dienstleistungen von mindestens zwei Unternehmer konzentriert werden und das zu diesem Zweck von dem Territorialplan der Stadt, oder von dem Territorialplan der Zone angeordnet wird. Auf diesem Gebiet werden ebenfalls die Behörden der Staatverwaltung gesammelt, die die Kontrolle bei der Verwendung der staatlichen Unterstützung bei der Gründung des Industrieparks leisten.


In der Slowakischen Republik wurde das Gesetz des Nationalsrats der Slowakischen Republik N. 193/2001 des Gesetzblattes von der Unterstützung bei der Errichtung des Industrieparks angenommen und die Ergänzung des Gesetzes der Slowaksichen Republik N. 180/1995 des Gesetzblattes von einigen Maßnahmen bei der Ausmarchung betreffend der Grundstücke nach der Fassung der gültigen Vorschriften.


Bevor die Stadt Košice einen Vertrag abschließt, erwarten wir von den zukünftigen Investoren das Investitionsvorhaben in dem Industriepark, einschließlich der Vorlage von der finanziellen Sucherstellung des erwähnten Vorhabens.


Das Gesuch um die Unterstützungsleistung bei der Errichtung des Industrieparks muß vor der Bewilligung von der Regierung der Slowakischen Republik von dem Wirtschafts- ministerium der Slowakischen Republik untersucht werden, das auch das Niveau der Bechäftigung in der Region berücksichtigt.


Wir haben die Anforderung an die zukünftige Investoren in dem Industriepark Košice- Pereš in dem Hauptteil beschrieben, und das rechtliche Vorhaben kann nach der ökonomischen Analyse und der Analyse der erwarteten Voraussetzungen für die Schaffung und die Erhaltung der geforderten Plätze in dem Industriepark gelöst werden.



Jul 2002, Košice
Bearbeitet von Der Abt. der kommunalen Entwicklung

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